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ALS WORKSHOPLEADER IM KOSOVO

Initiiert durch die Nichtregierungsorganisation ECOWEEK wurde vergangene Woche der Workshop mit dem Thema Reflection in Priština, Kosovo durchgeführt. Die Architekturstudenten aus dem Kosovo wurden dabei von Tutoren aus Canada, den Vereinigten Staaten, Kroatien, Deutschland, Griechenland und dem Libanon betreut.

Die Workshopgruppe “White sheets” geleitet durch die griechische Landschaftsarchitektin Despoina Kouinoglou und Stadtplaner Johannes Peter Steid griff in die bestehende Struktur des Stadtparks Germia in Priština ein und entwickelte dabei Landmarken. Ein visueller Pfad aus weißen Objekten mit verschiedenen Funktionen formt eine abstrakte Landschaft, welche im Kontrast zur grünen Umgebung steht. Die weiße Farbe reflektiert dabei nicht nur das Sonnenlicht sondern auch die Visionen, Träume und Ideen der Parkbesucher.

Die Onlineplattform Urbanmag.net schreibt darüber: „Von allen Teilnehmern wurde der Charakter der Workshopgruppe „White sheets“ als „Party Hard“ wahrgenommen. Auch wenn sie die letzten waren, die täglich die Bühne verlassen haben, hat sie die Freude und Fröhlichkeit der Gruppe jeden Tag lebendig gehalten. Der Workshopleader Johannes war durch die Worte eines Einwohners in einem Interview durch ECOWEEK Pristina sehr gerührt: In gebrochenem Englisch dankte ihm der Kosovare für die Zeit und den Antrieb hier in den Kosovo zu kommen und für die Hilfe die Lebenssituation in ihrem Land zu verbessern.
 

WIRTSCHAFTSKRAFT OBERPFALZ

Wir freuen uns über die Projekt- und Bürodarstellung im Zusatzteil Wirtschaftskraft Oberpfalz in der Regionalzeitung Der Neue Tag. Auch als pdf zu lesen unter:

GROSSES INTERESSE BEI ARCHITEKTOUREN

Der Einladung zur Besichtigung der Netzleitstellenerweiterung im Rahmen der Architektouren der Bayerischen Architektenkammer sind 40 Teilnehmer gefolgt. Architekt Michael Steidl begrüßte die Teilnehmer und erläuterte die Geschichte der Anlage, beginnend im Jahr 1987, als das Besucherzentrum der Solar-Wasserstoffanlage gebaut wurde - das erste Projekt des Architekturbüros Steidl. Folgend wurde die Erweiterung in Holzelementbauweise besichtigt und dabei Details zu Entwurf und Konstruktion des Gebäudes erläutert. Zudem konnte auch noch der Anbau von 2007 mit dem Herz der Netzleitstelle betreten werden, bevor man zum Schluss die Anlage mit dem Blick auf das Solarfeld begutachten konnte. Innenarchitektin Barbara Steidl erklärte hier die Farbkodierung, die sich aus dem Bestand von 1987 über die Erweiterung bis hin zur Innenraumgestaltung und Details in der Möbilierung entwickelt während Stadtplaner Johannes Peter Steidl nochmals auf die Architektur- und Formensprache der Erweiterung einging, welche sich ebenfalls aus dem Bestand entwickelte.


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